Danke für die Subkultur
20. Januar 2010 Sugar Ray Banister
Hätte nie gedacht, dass diese Seiten mal einen relegiösen Touch bekommen, aber die Jahre in Bayern reissen einfach irgendwann die Wunden der jungen Jahre wieder auf.
Das Gute an Bayern ist neben den leicht überdurchschnittlichen Gehältern ja die Nähe zu Österreich und damit zu Spuren von Resthumor. Nach Jahren der Verzweiflung bin ich nun auch auf Monochrom gestossen. Sie wahren immer da, auch in meiner Nähe aber wirklich bewusst wahrgenommen habe ich sie dann erst Ende letzten Jahres. Ich möchte hiermit auf diese durchaus international agierende, in Wien, Graz und Bamberg (!) situierte Kunstneigungsgruppe spät aber trotzdem hinweisen. Was alles in deren Umfeld entsteht mag man gar nicht anfangen zu erfassen. Aber es gibt Eindrücke, z.B. beim letzen mal Wien, da wurde mir auf der Roböxotica ein Drink künstlich hergestellt und mir fiel dann ein Gabba-Liveact wieder ein, der vor Jahren in einem Herrenklo nur durch ein Strobo illuminiert auf einem Kunstakademiefest in Nürnberg rockte. Dort gabs Monochrom-Flyer. Da waren sie also, diese Momente mit Monochrom, bewusst oder unbewusst.
Und dafür sag ich Danke, und hänge mich damit an eine schier endlose Reihe dankenswerter Dinge, geschickt vor einigen Jahren intoniert von eben jener Kunstneigungsgruppierung:
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